Die Wahrheit über Kurkuma: 3 wichtige Erkenntnisse eines Selbstversuchs

Viele Dinge, die heute total angesagt sind, sind eigentlich schon viele Jahre alt und gut bekannt. Deswegen war ich ein wenig skeptisch, als alles mögliche beweisen sollten, wie gesund und welche große Wirkung Kurkuma besitzt. Bei so neuen Trends muss ich mich immer erst einmal im Internet informieren. Grundsätzlich ist die Frage schon mal gut, woher stammt das Gewürz eigentlich?
Kurkuma stammt aus Indien bzw. aus Südostasien und wird im Volksmund oft Gelbwurzel oder indischer Safran genannt. Seit vielen Jahrtausenden wird mit den Kurkuma viel Gutes getan. Man kennt ihn aus der Chinesischen Medizin (TCM), in der indischen Medizin oder im Ayurveda. Doch in Deutschland kennt man erst seit kurzer Zeit die heilenden Kräfte der Wurzel. Mein Produkt der Wahl ist übrigens Sanasis Kurkuma forte 185 mit 185-fach höherer Bioverfügbarkeit gegenüber Pulver-Kapseln (https://sanasis.ch/produkte/d-bis-k/kurkuma/256/kurkuma-forte-185), aber nun u den Resultaten:

 

Wie sieht die Pflanze aus?

Sie kann bis zu einem Meter hochragen. Die Blätter erinnern an Schilf und besitzen eine hellgrüne Farbe. Der Wurzelstock ist der Teil der Pflanze, der als Gewürz und Heilmittel benutzt wird. Nachdem dieser getrocknet und pulverisiert ist, lässt er sich gut verwenden. Ein Verwandtschaftsverhältnis besteht zwischen Ingwer, Kardamom und der Alpinia. Die Pflanze produziert unterirdische Wurzelausläufer, auch Rhizome genannt, diese dienen zum Vermehren.

 

Welche Inhaltsstoffe macht die Pflanze so wirksam?

Ein ganz wichtiger Inhaltsstoff ist Kurkumin, dieser wirkt entzündungshemmend, krebshemmend, schmerzstillend und kann Schwermetalle aus dem Körper ausleiten. Zusätzlich wirkt es hemmend auf den Knochenabbau und kann eine positive Wirkung bei Diabetes-, Alzheimerpatienten und dem Cholesterinspiegel vorweisen.
Kleinere Inhaltsstoffe

  • Ferulasäure
  • Kaffeesäure
  • Kaffeesäurederivate
  • Stärke
  • Polysaccharide
  • ätherische Öle

Diese kleinsten Säurebestandteile sind in der Lage Krebs vorzubeugen oder aber auch zu verhindern, dass er wieder ausbricht. Und dabei ist
nicht wichtig, ob das Gehirn oder die Leber betroffen sind.

 

Studien belegen eine gute Behandlung bei Krebspatienten

Wie kann diese Heilpflanzen gegen Krebs angehen?
Studien zeigen, eine Behandlung mit Kurkuma, wirkt Krebs entgegen, indem es
Krebsentstehung hemmt dadurch, dass es sich als Antioxidans erweist.
alle vorbelasteten Zellen können nicht so einfach zu Krebszellen mutieren.
es hilft gegen die Bildung von Metastasen und deren Ausbreitung.
hemmt die Entwicklung der Blutgefäße in dem Tumorgewebe.
die Zellmembran wird dünner und durchlässiger und kann so besser die Strahlen für die Therapie durchlassen.
Gene aktivieren, die die Krebszellen töten

 

Selbst bei Alzheimer, ist die alte Heilpflanze ein gutes Rezept

Alzheimer entsteht aufgrund von Ablagerungen zwischen den Nervenzellen im Gehirn. Diese Ablagerungen sind fragmentierte Proteine und können Entzündungen im Gehirn hervorrufen. Diese Entzündungen können durch Kurkuma verhindert werden. Das funktioniert, aber nur wenn es die Hirn-Blut-Schranke überwindet. Studien aus Los Angeles belegen genau das. Ich habe es bei meiner Mutter ausprobiert. Mit der Einnahme von einem Gramm täglich und dies mindestens drei Monaten lang konnte ich einen spurbaren Erfolg bemerken. Die Gedächtnisleistung ließ sich bei meiner Alzheimer Mama wieder steigern.

Ein kleines Problem entsteht allerdings in der Aufnahme. Kurkuma ist fettlöslich und kann von dem Körper nur schlecht aufgenommen
werden. Eine Hilfe ist die neue Erfindung der Milzellenformulierung. Das fettlösliche Kurkuma bekommt einen wasserlöslichen Überzug und
hat die Möglichkeit, im wässrigen Darm optimal resorbiert zu werden. So gelangt es in alle wichtigen Organe, wie Leber usw. und kann sich
voll entfalten.

Fazit – Kurkuma, eine kostbare Wurzel

Ich werde diese kostbare Pflanze nicht nur noch als Gewürz verwenden, sondern als gutes natürliches Wundermittel. Es besitzt eine ausgezeichnete Wirkungsweise auf die Gesundheit und kann schlimme Krankheiten bekämpfen. Zudem besitzt das Heilmittel einen Vorteil, bei einer Überdosierung muss man sich keine Sorgen machen. Es gibt dabei keine Nebenwirkungen. Allerdings besteht eine Ausnahme: Schwangere und stillende Mütter sollten auf die Einnahme von Kurkuma verzichten.